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1 kg Roggenmehl

5 grosse Händ Weizenmehl

2 Handerl Salz

1,5 Pfund Topfen

100g Hefe

0,5l Milch

alle Zutaten - die müssen Zimmertemperatur haben - zu einem festen Hefeteig kneten.

WICHTIG ! Keine Zugluft !!!

Die Mengenangaben sind recht ungenau, weil das Rezept überliefert ist.

Die Topfenmenge sollte ungefähr ein Drittel der Mehlmenge sein.

5 grosse Händ Mehl sind ca 300g

2 Handerl Salz - etwa 3 Esslöffel

Man kann auch die Mehlmengen ändern. Bei mehr Weizenmehl werden die Kiachä schöner, aber mit mehr Roggenmehl schmeckens besser.

 

Den Teig lässt man einmal gehen, dann werden daraus Kugeln geformt in flache Fladen, ca 2-3mm stark, ausgewellt.

Beim Ausbacken nur reines Butterschmalz verwenden.

Die Kiachä in das SEHR !! heisse Fett geben, schnell wenden, denn die hintere Seite sollte heller sein als die Vorderseite.

Aus dem Fett nehmen und gut abtropfen lassen.

 

Kiachä schmecken zu Kaffee, aber - eigentlich besser noch - zu Bier und Wein.

Wir essen sie auch zu Mittag mit einer Kartoffelsuppe. Und für unsere Oma sind sie Brotersatz, wie früher - sagt sie immer, als noch jeden Samstag Kiachä gebacken wurden, da hat man sich schon für eine ganze Woche die Butter gespart.

Viel Spass beim ausprobieren

und gutes Gelingen wünscht

Theresa vom Lechnerhof in Bayrischzell

Theresa Reisberger backt in diesem Film KIACHÄ

eine besondere Spezialität hier aus dem Bayrischzeller Tal.

Das Rezept dafür hier : ca 50-60Stk

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Theresa und Georg

KIACHÄ
theresa reisberger bäurin
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www.lechnerbauer.de

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